Disziplinarrecht

Disziplinarrecht

Sie sind von disziplinarischen Vorermittlungen betroffen oder haben bereits eine Einleitungsverfügung erhalten und erwägen anwaltlichen Rat hierzu einzuholen? Dann sind Sie hier richtig!

Die Kanzlei für Beruf & Bildung ist Schwerpunktkanzlei für Beamtenrecht und Disziplinarrecht. Als Rechtsanwalt für Beamtenrecht bin ich seit mittlerweile 17 Jahren tätig und habe unter anderem Verwaltungsbeamte, Polizisten, Kommunalbeamte sowie Lehrerinnen und Lehrer in Disziplinarverfahren anwaltlich beraten und vertreten.

Ich begleite Sie dabei u.a. zu folgenden Fragestellungen:

  • Dienstvergehen - schuldhafte Dienstpflichtverletzung
  • Einleitung eines Disziplinarverfahrens
  • Einsicht in die Ermittlungsakte
  • Begleitung im behördlichen Disziplinarverfahren
  • Anhörung und Stellungnahme
  • Vertretung und Rechtsschutz im Disziplinarverfahren
  • Verweis, Geldbuße, Kürzung der Bezüge, Zurückstufung, Entfernung aus dem Beamtenverhältnis
  • Verfolgungs- und Verwertungsverbote
  • Vertretung bei Disziplinarklagen, etc.

Verletzt ein Beamter schuldhaft eine ihm obliegende Dienstpflicht, so begeht er ein Dienstvergehen. Die Disziplinargesetze des Bundes und der Länder sehen hierfür im Einzelfall empfindliche Maßnahmen bis hin zur Entlassung aus dem Beamtenverhältnis vor. Sie sollten sich als Betroffener daher so früh wie möglich anwaltlichen Rat einholen. Dabei brauchen Sie nicht zu befürchten, dass Belastendes ungewollt an die Öffentlichkeit kommt. Als Ihr Anwalt bin ich zur Verschwiegenheit über alles, was mir in Ausübung des Berufes bekannt wird, auch nach Beendigung eines Mandates berechtigt und verpflichtet. 

Bereits vor Mandatierung sollten Sie sich an folgende Grundsätze halten:

  • Lassen Sie sich nicht zur Sache ein, bevor Sie anwaltlichen Rat eingeholt haben.
  • Stellen Sie keine eigenen Ermittlungen an.
  • Nehmen Sie selbst keinen Einfluss auf die Ermittlungen.
  • Nutzen Sie keines Falles dienstliche Mittel (Mail, Telefon, Fax, Kopierer) zur Verteidigung.
  • Nehmen Sie auf keinen Fall Verteidigerbesprechungen während der Dienstzeit vor.
  • Nehmen Sie keinen Kontakt zu Presse oder Medien auf.

Sollten Sie sich neben einem Disziplinarverfahren auch einem Strafverfahren ausgesetzt sehen, empfiehlt es sich, die Vertretung im Disziplinar- und Strafverfahren eng aufeinander abzustimmen. Ich arbeite in diesen Fällen gern mit geschätzten Kollegen zusammen und kann Ihnen auf Wunsch eine Empfehlung aussprechen.

Ich begleite Sie gern. Am besten schildern Sie mir Ihre Anfrage samt Unterlagen per Mail.